AnBe- Anerkennen und Bewerben im IQ Landesnetzwerk Saarland

Teilprojekt vom:

Das Teilprojekt „AnBe“ wird im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" gefördert und gehört dem IQ Landesnetzwerk Saarland zu. 

Die Deutsch-Russische Kulturschule ELFE e.V. bietet Platz und Unterstützung für das Qualifizierungszentrum „Anerkennen und Bewerben“ -AnBe an. Die Qualifizierung erfolgt hier auf Wunsch in der russischen oder ukrainischen Sprache, um die Hemmschwelle zu senken und Migrantinnen und Migranten zu ermöglichen, ihre Anliegen in ihrer Muttersprache vorzutragen.

Für akademische nicht-reglementierte Berufe und reglementierte Berufe (Ingenieurwesen, Lehrberufe, Erzieherinnen und Erzieher, Psychologen etc.) werden verschiedene Qualifizierungsbausteine angeboten:

Baustein 1: Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes werden mit dem Arbeitsmarkt aus dem Herkunftsland verglichen und die Anforderungen vermittelt, um Konflikte und Abbrüche zu vermeiden (Berufsfeldbezogen und in Einzelfallarbeit).

Baustein 2: Qualifizierung zur Absolvierung eines erfolgreichen Bewerbungsgesprächs für die Betriebssuche, um praktische Erfahrungen in den Berufsfeldern sammeln zu können. Das Zentrum bietet Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche und bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen.

Baustein 3: Zugang zu virtuellem Lernen, um (fehlende) inhaltliche Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern.



Das Teilprojekt „AnBe“ arbeitet eng mit der Servicestelle und der IHK Saarland zusammen.

Kontakt:
Schroten 1A, 66121 Saarbrücken
Ansprechpartnerinnen:
Yuliya Rybalko, Maria Shevchenko
Telefon:
0681 9656245
E-Mail:
elfe.e.v[at]googlemail.com, anbelfe[at]gmail.com

Internet: www.elfe-ev.de IQ Landesnetzwerk Saarland

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird in den ersten beiden Handlungsschwerpunkten aus Mitteln des Bundesministerium fur Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA). Der dritte Handlungsschwerpunkt wird aus Bundesmitteln finanziert.

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